Chöre der Eintracht 1925 servieren spritzigen Melodiencocktail

Ob einfühlsam oder temperamentvoll, piano oder stimmgewaltig die Chorformationen der Eintracht 1925 haben bei ihrem Frühjahrskonzert mit Engagement und Begeisterung einen spritzigen und gehaltvollen Melodiencocktail serviert. Ein Cocktail, der die musikalischen Geschmacksnerven des treuen Publikums berührt hat, was dieses jeweils mit anerkennendem Applaus bestätigte. Der MännerChor forderte mit einem Ralph Siegel Lied auf „Lass die Sonne in dein Herz“ und brachten das familiär schlechte Gewissen zum Ausdruck in dem aus gleicher Feder stammenden Lied „… und manchmal weinst du sicher ein paar Tränen“ Mit „Sierra Madre del Sur“ und „Spanish Eyes“ wurden etwas melancholische Töne angestimmt um am Ende mit dem Gassenhauer „Rote Lippen soll man küssen“ das Publikum zum Mitklatschen zu animieren. Die NoNames, eine in ihrem Bestehen noch junge Chorformation, bestehend aus Sängern des MännerChores und aus ChorArt zwanzigelf, haben in temperamentvoller Weise das vielseitige Talent der Frau und deren Multitasking Fähigkeit hervorgehoben in dem Max Rabe Lied „Für Frauen ist das kein Problem“ um dann a cappella eine Liebeserklärung abzugeben mit „Only You“, einer Pop-Ballade. ChorArt zwanzigelf, die gemischte Chor Formation der Eintracht 1925, hat den Melodienbogen weit gespannt. Von „Adiemus“, einem afrikanisch anmutenden Titel, über Hubert von Goiserns Ballade „Weit weit weg“, der Filmmusik (König der Löwen) „Circle of Life“ aus Elton Johns Feder, über Nenas „Wunder gescheh’n“ und „Kyrie“ einem Pop-Song, der sich teils einen christlichen Text zu eigen macht bis hin zum Bond-Titelsong „Skyfall“. Die hier erwähnten und weitere Titel wurden von ChorArt in bereits gewohnter Musikalität ton- und textsicher mit nahezu professioneller Bühnenpräsenz vorgetragen. Das Publikum hat den Konzertgenuss mit lang anhaltendem Beifall honoriert. Das Konzert wurde mit den Männerstimmen aller Chorformationen des Vereins beendet, die das von Wilhelm Nagel komponierte Lied „Schöne Nacht“ sehr gefühlvoll intoniert haben. Dieser besondere Konzertabschluss hat den Gefallen der Konzertbesucher in besonderer Weise gefallen, wie nach der Veranstaltung zu hören war. Die Sangesleistung aller Chorformationen hat ihre gemeinsame Quelle in der Begeisterungsfähigkeit unserer Chorleiterin Timea Toth. Sie schafft es mit Temperament und Leidenschaft die Sängerinnen und Sänger immer wieder zu besonderen musikalischen Leistungen zu motivieren. Ihr gebührt an dieser Stelle ganz besonderer Dank. Gregor Wohak hat die meisten Liedvorträge in bekannt versierter Weise auf dem E-Piano begleitet. Er ist fester Bestandteil der Konzerte der Eintracht 1925 wofür ihm das Publikum aber ganz besonders die Sänger und Sängerinnen sehr dankbar sind. Durch das Programm führte im ersten Teil des Konzerts ins ehr kreativer Weise Martina Ordnung. Im zweiten Programmteil hat diese Aufgabe das Multitalent Bruno Schön fortgeführt. Vielen Dank dafür. Die Technik, Ton und Beleuchtung, wurde von Herrn Jonathan Väth eingerichtet und betreut. Auch dieser Teil ist für das Gelingen eines Konzerts wesentlich. Dafür herzlichen Dank. Alle die dabei waren, Sängerinnen und Sänger und die Besucher waren mit dem wieder gelungenen Konzert sehr zufrieden und haben es nicht bereut an diesem Abend teilgenommen zu haben. Die Chöre der Eintracht 1925 hätten diesen musikalischen Genuss gerne einer noch größeren Besucherschar dargeboten. Aber die Veranstaltungskonkurrenz war im Gartenschaujahr und durch die fußballerische Aktualität dann doch sehr groß. All die erwähnten Anstrengungen könnten nicht umgesetzt werden, wenn es nicht auch finanzielle Unterstützung gäbe. Dafür dankt die Eintracht 1925 ganz herzlich den Urbacher Unternehmen Firma HÄRER GmbH, Sanitär und Heizung, Bäckerei Wiedmaier, Firma TS Maler Thomas Schiek, Firma aloga Friends und HertleinMode in Plüderhausen sowie Orthopädietechnik Krüger in Schorndorf.

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